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 "Pseudoverlag? Nein, danke!"

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Pseudoverlag? Nein, danke!

 

 


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Hinweise und Preise

 

 

Für Autoren und andere Publizierende ist es wichtig, dem Kunden ein korrektes und bearbeitetes Produkt anzubieten, wenn man sich einen Namen machen, Renommee aufbauen oder ein gepflegtes Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit anbieten möchte.

 

Als Lektorin mit langjähriger Erfahrung biete ich diese Dienstleistung an und unterstütze Sie je nach Vorstellung und Notwendigkeit beim Lektorieren oder Korrigieren Ihrer Texte, über Layout/Satz bis zur Schlussredaktion.

 

Texterfassung und Ghostwriting biete ich nicht an, ebenso bearbeite ich keine Texte pornografischen und rassistischen Inhalts. Ich redigiere Ihr Manuskript ausschließlich in der Datei, nicht auf Papier.


Der Aufwand bei der Textbearbeitung kann variieren zwischen:
 

  • wenigen Verbesserungen in Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung  (Korrektorat),
  • sanften Eingriffen in Stil und Aufbau                                                          (sensibles bzw. kleines Lektorat),
  • starken Eingriffen in Plot, Logik des Geschehens und Stringenz        (umfassendes Lektorat).

 


Honorare*


Lektorat: ab 5,00 €/Normseite*


Korrektorat: ab 3,00 €/Normseite*


Fachkorrektorat: ab 4,00 €/Normseite*


Satz (Ausgabe als Print-PDF): 2,50 €/Normseite*


* 1 Normseite = 1.600 Zeichen incl. Leerzeichen

* zzgl. 19 % MwSt.



Die genannten Preise dienen Ihrer Orientierung und beziehen sich auf einzelne Bearbeitungs-Durchgänge.

Lektorat und Korrektorat in einem Durchgang ist dann sinnvoll, wenn z. B. sehr wenige Rechtschreib- oder Grammatikfehler im Skript enthalten sind. In solch einem Fall reduziert sich der Preis für beide Leistungen natürlich. Ebenso verhält es sich, wenn ich zuerst eine Bearbeitung im Lektorat vornehme und für dasselbe Skript nachfolgend den Auftrag für das Korrektorat erhalte.

 

 

Ja zum Urheberrecht

 

Jeder mir zur Verfügung gestellte Text wird streng vertraulich behandelt und das Urheberrecht gewahrt. 

 

 

 

 

Eine Beratung bzgl. verschiedener Möglichkeiten und Notwendigkeiten für die Bearbeitung Ihres Werkes ist selbstverständlich Inhalt meines Services.

Anfragen per E-Mail oder Telefon. 

 

Bei Auftragserteilung sind 50 % Vorkasse und bei Lieferung der Leistung die zweite Hälfte der vereinbarten Summe erforderlich. Bei Kleinaufträgen behalte ich es mir vor, die Rechnungslegung individuell zu vereinbaren.   

 

Hinweis:

Mit der Übersendung Ihres Buch-Manuskripts ins Lektorat müssen - wenn auch Layout/Satz gewünscht wird - alle relevanten Daten feststehen, wie: gewünschtes Format gemäß Anbieter/Druckerei; ISBN; farbige oder s/w-Bilder im Text mit mindestens 300 dpi Auflösung.    

 

Bei Fragen zur Buchverlegung besuchen Sie bitte die Seite "Tipps und Infos für Autoren" oder laden sich dort kostenfrei die Broschüre als PDF oder das kostenfreie E-Book (MOBI oder ePUP) herunter.
 

 

 

Mehr zum Lektoren-Honorar 

"Eine Normseite umfasst maximal 30 Zeilen à 60 Anschläge, was – je nach Textgattung – etwa 1500 bis 1650 Zeichen inklusive Leerzeichen entspricht. Für die Berechnung von Projektpreisen aus Seitenhonoraren ist natürlich entscheidend, wie viele Seiten der Lektor pro Stunde bearbeiten kann, und zwar über einen längeren Zeitraum, nicht nur kurzfristig „im Akkord“. Eine Bearbeitung von mehr als zehn Normseiten pro Stunde ist erfahrungsgemäß kaum möglich, zumindest nicht in professioneller Qualität. Bei anspruchsvollen Aufgaben können es auch mal nur zwei Seiten sein. Bei Texten, die einen hohen Bearbeitungsaufwand mit sich bringen, verlangen erfahrene Lektoren häufig deutlich mehr. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Manuskripte weitgehend umgeschrieben werden müssen,  aber auch, wenn – wie insbesondere im Werbelektorat häufig gewünscht – eine Korrektur besonders gründlich erfolgen soll. Andererseits kommt es in der Praxis in manchen Fällen zu niedrigen Seitenhonoraren, etwa weil Kunden sparen wollen und zugleich vor allem unerfahrene Lektoren versuchen, an Aufträge zu kommen. Eine nachhaltige Lösung ist dies jedoch in aller Regel weder für Auftraggeber noch -nehmer: Der Lektor verfängt sich in einer Niedrigpreisspirale, der Kunde erhält nicht selten eine unprofessionelle Leistung. Auftraggeber fragen bisweilen, welche Seitenhonorare sie zahlen sollten, wenn sie eine seriöse  Bearbeitung erreichen wollen. Wegen der unterschiedlichen Voraussetzungen bei verschiedenen Aufträgen ist die Angabe von Mindest- oder Höchstsätzen indessen nicht möglich. Generell gilt jedoch, was erfahrene Kunden wissen: Im Lektorat hat – wie bei allen Dienstleistungen – Qualität ihren Preis." 

(Quelle: http://www.vfll.de/honorare/)

                             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Bücher mögen sich

nicht rechnen, doch sie

zahlen sich aus."

(Verfasser unbekannt)